:::: stuttgarter zeitung

"direkt in den bauch ging auch der auftritt des cellisten fried dähn, der weltweit mit den größen der avantgarde gespielt hat, von frank zappa bis stockhausen."


:::: reutlinger nachrichten

""er beamt sich ins all, verpflanzt "bach on mars". überfliegt afrika und asien. schaut kurz bei jimmi hendrix und john cage vorbei. kurz, auf seiner neuen cd "kiss my guarneri" begibt sich fried dähn auf zeitreise. superbe musik: groovig, magisch, bizarr, humorig."


:::: main-echo

"dähn erschafft klangwelten von eigenwillig entrückter komplexität und unentwirrbarer verbindlichkeiten. mittendrin blitzt die schönheit eines motivs auf, legt er puritanische klassik über stürmisches rauschen, weckt mit infantiler versonnenheit metaphorische assoziationen zwischen gurgelnden sprachfetzen und folkloristischer fidelei."


:::: rhein-neckar-zeitung

"einiges nahm aber sofort gefangen, etwa fried dähns performance auf dem e-cello [...] auch stilistisch schrankenüberwindend zeigte er, wohin die reise der zeitgenössischen musik gehen könnte in den nächsten jahren, und die elektronischen möglichkeiten werden dabei von entscheidender bedeutung sein."

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